سؤال وجواب يخص المطلقات
اقتبس من Mohammed barakat في 14 سبتمبر، 2020, 7:45 ص#سؤال
اريد ان سأل وفقكم الله
كيف تضمن المطلقه نجاح زواجها الثاني وهل هناك ضوابط وشروط للنجاح وماذا لو كانت ام لأطفال كيف تتصرف تمتنع عن الزواج كي تربيهم وترعاهم ام تلتفت لحياتها وتتزوج ويذهبون الى من يذهبون سواء من طرف الأم او الأب وهل بالإمكان ان يعيشوا معها اذا وافق الزوج الجديد او ان وجودهم يوتر العلاقه بين الزوجين ويضعفها
وجزاكم الله خير الجزاء#جواب_١
حياك الله اختي الكريمة؛الافضل ان تتوكل على الله في حياتها وكذلك لحياتها المستقبلية وهذا امر لانعلمه ،
لكن تظل متفائلة بالله ومحسنه الظن وموقنه يقينا تاما بعوض الله وتفوض جل امرها اليه،
نجاح العلاقة الزوجية تعتمد على اختيار الزوجين لبعضهما ومدى نضجهم واستقامتهم ومعرفتهم بالله ولحقوق الزوجين ،
ليس كل مطلقة لديها اطفال و اقدمت على زواج ثم فشلت ،
لاتستسلمي للاوهام والمخاوف التي لاتقع ،
اكثر مايخاف لايقع ،
ضعي في شروط عقد الزواج ان رضي الزوج باطفالك وان لم يرضى فالحضانه لام الام وهذا الاولى لهما وكل قاضي ومحكمة ودولة لها نظامها وانتي اعلم بنظام المحاكم لديك،اذا وافق الزوج الجديد ورضي لهما وكان اختيار الاطفال لك ، فباذن الله سيعيشون معك،
لاتحكمي على اي علاقة مالم تعيشيها انتي ،
انتي قادرة على ادارة الحياة الزوجية واحتواء اطفالك ،اما ضعف العلاقة وقوتها يعتمد على ان تكوني امرأة مطيعه تسعدي وتكوني ام زوجة ،
استعيني بالله ووكلي امرك مع الدعاء
وفقك الله
#جواب_٢
واياك اختي🌸✔ الضمان هو الاستخارة والتوكل على الله وحسن التبعل ..وتجنب الاخطااء قدر المستطاع وما بعده كل حياة زوجية فيها الحلو والمر ....
✔بالنسبة الى انها تمتنع عن الزواج ..
ربنا احل للمطلقة الزواج وامر حلال ولاعيب فيه ...اذا تقدم لكم الزوج الصالح ...وبالنسبة الى انها تبقى عشان تربي اولادها ...هل هذا الامر لايؤثر على الزوجة ⁉️بعدم االزواج اقصد ...فقط تكرس حياتها عشان اولادها ⁉️ وماموقف اهلها من ذلك ⁉️✔الاولاد مسؤولية اذا الاب تركهم ...هل الام تتركهم ..وهل اهل الام او الاب قادرين على تربيتهم تربية صالحة ⁉️⁉️ وكيف ينشأ اطفال بلا ام واب ..
✔ بعض الازواج يوافقوا على تربية اولاد الزوجة معاه وعادي الامر وبعضهم يرفض ...وبعضهم يسبب له الامر ازعاج والبعض الاخر لا ...
يبقى الاستخارة والتوكل على الله هو الفاصل
#سؤال
اريد ان سأل وفقكم الله
كيف تضمن المطلقه نجاح زواجها الثاني وهل هناك ضوابط وشروط للنجاح وماذا لو كانت ام لأطفال كيف تتصرف تمتنع عن الزواج كي تربيهم وترعاهم ام تلتفت لحياتها وتتزوج ويذهبون الى من يذهبون سواء من طرف الأم او الأب وهل بالإمكان ان يعيشوا معها اذا وافق الزوج الجديد او ان وجودهم يوتر العلاقه بين الزوجين ويضعفها
وجزاكم الله خير الجزاء
#جواب_١
حياك الله اختي الكريمة؛
الافضل ان تتوكل على الله في حياتها وكذلك لحياتها المستقبلية وهذا امر لانعلمه ،
لكن تظل متفائلة بالله ومحسنه الظن وموقنه يقينا تاما بعوض الله وتفوض جل امرها اليه،
نجاح العلاقة الزوجية تعتمد على اختيار الزوجين لبعضهما ومدى نضجهم واستقامتهم ومعرفتهم بالله ولحقوق الزوجين ،
ليس كل مطلقة لديها اطفال و اقدمت على زواج ثم فشلت ،
لاتستسلمي للاوهام والمخاوف التي لاتقع ،
اكثر مايخاف لايقع ،
ضعي في شروط عقد الزواج ان رضي الزوج باطفالك وان لم يرضى فالحضانه لام الام وهذا الاولى لهما وكل قاضي ومحكمة ودولة لها نظامها وانتي اعلم بنظام المحاكم لديك،
اذا وافق الزوج الجديد ورضي لهما وكان اختيار الاطفال لك ، فباذن الله سيعيشون معك،
لاتحكمي على اي علاقة مالم تعيشيها انتي ،
انتي قادرة على ادارة الحياة الزوجية واحتواء اطفالك ،
اما ضعف العلاقة وقوتها يعتمد على ان تكوني امرأة مطيعه تسعدي وتكوني ام زوجة ،
استعيني بالله ووكلي امرك مع الدعاء
وفقك الله
#جواب_٢
واياك اختي🌸
✔ الضمان هو الاستخارة والتوكل على الله وحسن التبعل ..وتجنب الاخطااء قدر المستطاع وما بعده كل حياة زوجية فيها الحلو والمر ....
✔بالنسبة الى انها تمتنع عن الزواج ..
ربنا احل للمطلقة الزواج وامر حلال ولاعيب فيه ...اذا تقدم لكم الزوج الصالح ...وبالنسبة الى انها تبقى عشان تربي اولادها ...هل هذا الامر لايؤثر على الزوجة ⁉️بعدم االزواج اقصد ...فقط تكرس حياتها عشان اولادها ⁉️ وماموقف اهلها من ذلك ⁉️
✔الاولاد مسؤولية اذا الاب تركهم ...هل الام تتركهم ..وهل اهل الام او الاب قادرين على تربيتهم تربية صالحة ⁉️⁉️ وكيف ينشأ اطفال بلا ام واب ..
✔ بعض الازواج يوافقوا على تربية اولاد الزوجة معاه وعادي الامر وبعضهم يرفض ...وبعضهم يسبب له الامر ازعاج والبعض الاخر لا ...
يبقى الاستخارة والتوكل على الله هو الفاصل
اقتبس من james22232 في 30 أبريل، 2026, 8:46 مIch bin im Winter geboren, aber das heißt noch lange nicht, dass ich den Winter mag. Besonders nicht in einer Altbauwohnung in Berlin-Kreuzberg, deren Fenster so undicht sind, dass man die Zugluft hören kann, wenn man nachts wach liegt. In dem Jahr, von dem ich erzähle, war es besonders schlimm. Die Heizung war kaputt – schon wieder – und der Vermieter ließ sich Zeit, so wie immer. Drei Wochen lang saß ich mit dicken Socken, einer Decke und einer Wärmflasche auf dem Sofa und versuchte, nicht zu frieren. Mein Atem bildete kleine Wölkchen, wenn ich aufstand, um mir einen Tee zu machen. Die Wohnung war kalt, aber mein Leben war es auch. Vor zwei Monaten hatte ich meine Arbeit verloren, weil die Firma pleiteging – ein Startup, das nie richtig startete. Seitdem lebte ich von meinem Ersparten, das schnell weniger wurde. Die kalte Wohnung war nur das i-Tüpfelchen auf einem beschissenen Jahr. Ich hatte das Gefühl, dass das Universum mich vergessen hatte, irgendwo hinten im Regal, zwischen verstaubten Akten und vergilbten Notizen.
An einem Dienstag, als der Frost draußen die Scheiben blumenartig überzog, beschloss ich, dass ich etwas brauchte, um mich abzulenken. Nicht noch einen Film, nicht noch ein Buch, nicht noch eine Stunde doomscrolling auf Instagram, wo alle anderen gerade Skiurlaub machten oder in warme Cafés gingen. Ich brauchte etwas, das mich aus diesem Loch holte, zumindest für ein paar Stunden. Ein alter Schulfreund, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte, schrieb mir zufällig an diesem Morgen. Wir tauschten ein paar Belanglosigkeiten aus, und dann erwähnte er im Vorbeigehen, dass er abends manchmal „ein bisschen spielt“ – so nannte er es – um runterzukommen. Er schickte mir einen Link, ohne viele Worte, einfach so. Ich legte das Handy erst zur Seite, aber die Kälte machte mich neugierig. Oder vielleicht war es die Verzweiflung. Also öffnete ich den Link, als die Sonne langsam hinter den Dächern verschwand.
Es war https://vavada.solutions/de/ , und ich erinnere mich, dass ich zuerst dachte: „Was habe ich zu verlieren?“ Ehrlich gesagt, nicht viel. Mein Konto war nicht üppig, aber ein paar Euro waren noch da. Fünfundvierzig, um genau zu sein. Das Geld für zwei Pizzen, die ich mir sowieso nicht leisten sollte. Ich registrierte mich, der Prozess war schnell, fast schon beängstigend einfach. Keine langen Formulare, keine nervigen Bestätigungsmails, die im Spam landen. Einfach ein Konto, ein Klick, und schon war ich drin. Ich lud mir genau zwanzig Euro auf, nicht mehr. Aus Prinzip. Oder aus Angst. Wahrscheinlich beides. Die Seite war voller Spiele, bunt, laut, und für einen Moment vergaß ich, dass meine Füße kalt waren. Die Heizung klapperte im Hintergrund – ein erfolgloses Klappern, als ob sie sich wenigstens Mühe geben wollte – aber ich hörte nicht hin.
Ich entschied mich für einen Slot mit einem Abenteuer-Thema. Dschungel, Schätze, ein Held mit einem komischen Hut. Nichts, was ich sonst mögen würde, aber an diesem Abend fühlte es sich richtig an. Die Walzen drehten sich, ich drückte auf Start, und die Zeit begann zu fließen. Mal gewann ich einen Euro, mal verlor ich zwei. Mein Konto tanzte zwischen fünfzehn und dreiundzwanzig Euro – ein Auf und Ab, das mich an die Wellen der Ostsee erinnerte, unregelmäßig, aber beruhigend. Nach einer Stunde hatte ich vielleicht drei Euro verloren, aber ich war nicht frustriert. Im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas tat, das mir gehörte. Kein Bewerbungsschreiben, keine Absage, kein kalter Boden unter den Füßen. Nur das Klicken und die leuchtenden Symbole.
Ich machte eine Pause, stand auf, holte mir einen neuen Tee. Die Wohnung war immer noch kalt, aber mein Körper hatte sich irgendwie daran gewöhnt. Oder vielleicht war es der Tee. Als ich mich wieder setzte, beschloss ich, einen anderen Slot auszuprobieren. Diesmal etwas mit einem magischen Thema – Feen, Zauberstäbe, funkelnde Sterne. Es war kitschig, aber auf eine sympathische Art. Ich drückte auf Start, die Walzen drehten sich, und von Anfang an spürte ich, dass dieser Slot anders war. Die Gewinne kamen häufiger, kleiner, aber konstanter. Mein Konto kletterte langsam auf dreißig Euro, dann auf fünfunddreißig, dann auf zweiundvierzig. Ich war wieder im Plus. Ein gutes Gefühl.
Und dann, es war mittlerweile fast Mitternacht, geschah etwas, das ich immer noch nicht ganz glauben kann. Das Spiel begann zu leuchten, ein goldener Rahmen erschien um die Walzen, und auf dem Display stand: „Mystery Bonus – 25 Freispiele“. Ich atmete tief durch. Die ersten fünf Freispiele brachten nicht viel. Ein paar Euro, nichts Aufregendes. Aber dann, beim sechsten, fielen die Symbole wie von Geisterhand. Ein Gewinn nach dem anderen. Die Zahlenexplosion ließ mich den Atem anhalten. Bei Freispiel Nummer zwölf stand der Gewinn bei zweihundert Euro. Bei Nummer achtzehn bei fünfhundert. Die letzten sieben Freispiele waren eine Achterbahn der Gefühle – jeder Spin brachte mindestens fünfzig Euro, manche sogar über hundert. Als der Bonus endete und die Walzen stillstanden, zeigte der Bildschirm eine Zahl, die ich nicht fassen konnte: eintausendzweihundert Euro. Aus zwanzig.
Ich legte die Hände auf den Tisch, um nicht zu zittern. Die Kälte war vergessen. Die Heizung war vergessen. Die Arbeitslosigkeit war für einen Moment weg. Ich starrte auf diese Zahl, las sie immer wieder, und dann musste ich lachen. So richtig, aus dem Bauch heraus. Es war drei Uhr morgens, meine Wohnung war eiskalt, und ich hatte gerade mehr Geld gewonnen, als ich im letzten Monat für Lebensmittel ausgegeben hatte. Das Leben hatte wirklich einen seltsamen Humor. Mein erster Gedanke war: „Raus da. Jetzt.“ Also beendete ich das Spiel, navigierte zurück zu https://vavada.solutions/de/ , und beantragte die Auszahlung von tausend Euro. Die restlichen zweihundert ließ ich für einen schlechten Tag. Dann legte ich mich aufs Sofa, die Decke bis zum Kinn gezogen, und schlief zum ersten Mal seit Wochen ohne Albträume.
Die Auszahlung kam zwei Tage später, genau an dem Tag, an dem der Vermieter endlich den Heizungstechniker vorbeischickte. Ich saß in meiner jetzt warmen Wohnung, schaute auf mein Bankkonto, und fühlte eine Ruhe, die ich lange nicht gespürt hatte. Tausend Euro. Das war nicht die Welt, aber es war genug, um die dringendsten Rechnungen zu bezahlen, um einen neuen Wintermantel zu kaufen, um mir ein paar Wochen Zeit zu verschaffen, ohne in Panik zu verfallen. Und vor allem: Es war ein Zeichen. Ein Zeichen, dass die Kälte nicht ewig hält. Dass selbst in den dunkelsten Stunden – im wahrsten Sinne des Wortes – plötzlich ein Licht aufgehen kann. Manchmal kommt es von einem Slot, manchmal von einer unerwarteten Wendung. Aber es kommt.
Heute habe ich wieder einen Job, eine warme Wohnung, und das Leben ist nicht mehr ganz so grau. Aber diesen Winter vergesse ich nicht. Und die Nacht, in der die Heizung nicht funktionierte, die werde ich immer in Erinnerung behalten. Nicht wegen des Geldes, sondern weil sie mir gezeigt hat, dass man nie aufgeben sollte. Dass selbst wenn alles gegen einen zu sein scheint – die Kälte, die Arbeitslosigkeit, die Stille – es immer einen Weg gibt, sich abzulenken, zu überleben, und vielleicht sogar zu gewinnen. Ein paarmal im Monat gehe ich noch auf https://vavada.solutions/de/ , aber mit einem ganz anderen Gefühl. Nicht aus Verzweiflung, sondern aus Dankbarkeit. Für diese Nacht. Für die Wärme, die danach kam. Und für die Lektion, dass das Glück manchmal nur einen Klick entfernt ist, auch wenn du gerade frierst. Die Heizung läuft jetzt übrigens einwandfrei. Und wenn sie mal wieder ausfällt, weiß ich, was ich tun werde. Tee kochen, Decke holen, und die Walzen drehen lassen. Man weiß ja nie.
Ich bin im Winter geboren, aber das heißt noch lange nicht, dass ich den Winter mag. Besonders nicht in einer Altbauwohnung in Berlin-Kreuzberg, deren Fenster so undicht sind, dass man die Zugluft hören kann, wenn man nachts wach liegt. In dem Jahr, von dem ich erzähle, war es besonders schlimm. Die Heizung war kaputt – schon wieder – und der Vermieter ließ sich Zeit, so wie immer. Drei Wochen lang saß ich mit dicken Socken, einer Decke und einer Wärmflasche auf dem Sofa und versuchte, nicht zu frieren. Mein Atem bildete kleine Wölkchen, wenn ich aufstand, um mir einen Tee zu machen. Die Wohnung war kalt, aber mein Leben war es auch. Vor zwei Monaten hatte ich meine Arbeit verloren, weil die Firma pleiteging – ein Startup, das nie richtig startete. Seitdem lebte ich von meinem Ersparten, das schnell weniger wurde. Die kalte Wohnung war nur das i-Tüpfelchen auf einem beschissenen Jahr. Ich hatte das Gefühl, dass das Universum mich vergessen hatte, irgendwo hinten im Regal, zwischen verstaubten Akten und vergilbten Notizen.
An einem Dienstag, als der Frost draußen die Scheiben blumenartig überzog, beschloss ich, dass ich etwas brauchte, um mich abzulenken. Nicht noch einen Film, nicht noch ein Buch, nicht noch eine Stunde doomscrolling auf Instagram, wo alle anderen gerade Skiurlaub machten oder in warme Cafés gingen. Ich brauchte etwas, das mich aus diesem Loch holte, zumindest für ein paar Stunden. Ein alter Schulfreund, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte, schrieb mir zufällig an diesem Morgen. Wir tauschten ein paar Belanglosigkeiten aus, und dann erwähnte er im Vorbeigehen, dass er abends manchmal „ein bisschen spielt“ – so nannte er es – um runterzukommen. Er schickte mir einen Link, ohne viele Worte, einfach so. Ich legte das Handy erst zur Seite, aber die Kälte machte mich neugierig. Oder vielleicht war es die Verzweiflung. Also öffnete ich den Link, als die Sonne langsam hinter den Dächern verschwand.
Es war https://vavada.solutions/de/ , und ich erinnere mich, dass ich zuerst dachte: „Was habe ich zu verlieren?“ Ehrlich gesagt, nicht viel. Mein Konto war nicht üppig, aber ein paar Euro waren noch da. Fünfundvierzig, um genau zu sein. Das Geld für zwei Pizzen, die ich mir sowieso nicht leisten sollte. Ich registrierte mich, der Prozess war schnell, fast schon beängstigend einfach. Keine langen Formulare, keine nervigen Bestätigungsmails, die im Spam landen. Einfach ein Konto, ein Klick, und schon war ich drin. Ich lud mir genau zwanzig Euro auf, nicht mehr. Aus Prinzip. Oder aus Angst. Wahrscheinlich beides. Die Seite war voller Spiele, bunt, laut, und für einen Moment vergaß ich, dass meine Füße kalt waren. Die Heizung klapperte im Hintergrund – ein erfolgloses Klappern, als ob sie sich wenigstens Mühe geben wollte – aber ich hörte nicht hin.
Ich entschied mich für einen Slot mit einem Abenteuer-Thema. Dschungel, Schätze, ein Held mit einem komischen Hut. Nichts, was ich sonst mögen würde, aber an diesem Abend fühlte es sich richtig an. Die Walzen drehten sich, ich drückte auf Start, und die Zeit begann zu fließen. Mal gewann ich einen Euro, mal verlor ich zwei. Mein Konto tanzte zwischen fünfzehn und dreiundzwanzig Euro – ein Auf und Ab, das mich an die Wellen der Ostsee erinnerte, unregelmäßig, aber beruhigend. Nach einer Stunde hatte ich vielleicht drei Euro verloren, aber ich war nicht frustriert. Im Gegenteil. Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas tat, das mir gehörte. Kein Bewerbungsschreiben, keine Absage, kein kalter Boden unter den Füßen. Nur das Klicken und die leuchtenden Symbole.
Ich machte eine Pause, stand auf, holte mir einen neuen Tee. Die Wohnung war immer noch kalt, aber mein Körper hatte sich irgendwie daran gewöhnt. Oder vielleicht war es der Tee. Als ich mich wieder setzte, beschloss ich, einen anderen Slot auszuprobieren. Diesmal etwas mit einem magischen Thema – Feen, Zauberstäbe, funkelnde Sterne. Es war kitschig, aber auf eine sympathische Art. Ich drückte auf Start, die Walzen drehten sich, und von Anfang an spürte ich, dass dieser Slot anders war. Die Gewinne kamen häufiger, kleiner, aber konstanter. Mein Konto kletterte langsam auf dreißig Euro, dann auf fünfunddreißig, dann auf zweiundvierzig. Ich war wieder im Plus. Ein gutes Gefühl.
Und dann, es war mittlerweile fast Mitternacht, geschah etwas, das ich immer noch nicht ganz glauben kann. Das Spiel begann zu leuchten, ein goldener Rahmen erschien um die Walzen, und auf dem Display stand: „Mystery Bonus – 25 Freispiele“. Ich atmete tief durch. Die ersten fünf Freispiele brachten nicht viel. Ein paar Euro, nichts Aufregendes. Aber dann, beim sechsten, fielen die Symbole wie von Geisterhand. Ein Gewinn nach dem anderen. Die Zahlenexplosion ließ mich den Atem anhalten. Bei Freispiel Nummer zwölf stand der Gewinn bei zweihundert Euro. Bei Nummer achtzehn bei fünfhundert. Die letzten sieben Freispiele waren eine Achterbahn der Gefühle – jeder Spin brachte mindestens fünfzig Euro, manche sogar über hundert. Als der Bonus endete und die Walzen stillstanden, zeigte der Bildschirm eine Zahl, die ich nicht fassen konnte: eintausendzweihundert Euro. Aus zwanzig.
Ich legte die Hände auf den Tisch, um nicht zu zittern. Die Kälte war vergessen. Die Heizung war vergessen. Die Arbeitslosigkeit war für einen Moment weg. Ich starrte auf diese Zahl, las sie immer wieder, und dann musste ich lachen. So richtig, aus dem Bauch heraus. Es war drei Uhr morgens, meine Wohnung war eiskalt, und ich hatte gerade mehr Geld gewonnen, als ich im letzten Monat für Lebensmittel ausgegeben hatte. Das Leben hatte wirklich einen seltsamen Humor. Mein erster Gedanke war: „Raus da. Jetzt.“ Also beendete ich das Spiel, navigierte zurück zu https://vavada.solutions/de/ , und beantragte die Auszahlung von tausend Euro. Die restlichen zweihundert ließ ich für einen schlechten Tag. Dann legte ich mich aufs Sofa, die Decke bis zum Kinn gezogen, und schlief zum ersten Mal seit Wochen ohne Albträume.
Die Auszahlung kam zwei Tage später, genau an dem Tag, an dem der Vermieter endlich den Heizungstechniker vorbeischickte. Ich saß in meiner jetzt warmen Wohnung, schaute auf mein Bankkonto, und fühlte eine Ruhe, die ich lange nicht gespürt hatte. Tausend Euro. Das war nicht die Welt, aber es war genug, um die dringendsten Rechnungen zu bezahlen, um einen neuen Wintermantel zu kaufen, um mir ein paar Wochen Zeit zu verschaffen, ohne in Panik zu verfallen. Und vor allem: Es war ein Zeichen. Ein Zeichen, dass die Kälte nicht ewig hält. Dass selbst in den dunkelsten Stunden – im wahrsten Sinne des Wortes – plötzlich ein Licht aufgehen kann. Manchmal kommt es von einem Slot, manchmal von einer unerwarteten Wendung. Aber es kommt.
Heute habe ich wieder einen Job, eine warme Wohnung, und das Leben ist nicht mehr ganz so grau. Aber diesen Winter vergesse ich nicht. Und die Nacht, in der die Heizung nicht funktionierte, die werde ich immer in Erinnerung behalten. Nicht wegen des Geldes, sondern weil sie mir gezeigt hat, dass man nie aufgeben sollte. Dass selbst wenn alles gegen einen zu sein scheint – die Kälte, die Arbeitslosigkeit, die Stille – es immer einen Weg gibt, sich abzulenken, zu überleben, und vielleicht sogar zu gewinnen. Ein paarmal im Monat gehe ich noch auf https://vavada.solutions/de/ , aber mit einem ganz anderen Gefühl. Nicht aus Verzweiflung, sondern aus Dankbarkeit. Für diese Nacht. Für die Wärme, die danach kam. Und für die Lektion, dass das Glück manchmal nur einen Klick entfernt ist, auch wenn du gerade frierst. Die Heizung läuft jetzt übrigens einwandfrei. Und wenn sie mal wieder ausfällt, weiß ich, was ich tun werde. Tee kochen, Decke holen, und die Walzen drehen lassen. Man weiß ja nie.

النموذج التكاملي للممارسة الصفية الواعية (RITM): إطار علمي لتطوير التدريس الفعّال
دمج التقنية في التعليم
المهارات الحياتية الخمسة
ركيزة النجاح المهني للمعلم 